Dungeons and Dragons & Das Schwarze Auge in Ulm
 
Arnas Cúna-Vanwië

Arnas Cúna-Vanwië

Geschichte

  • Ich wurde auf einem Karren geboren, als meine Eltern in Cormyr auf Reisen waren. Sie hatten noch kein festes Zuhause.
  • Mein Vater Bran Schwarzeisen (Halbelf) war ein reisender Schmied, der von Stadt zu Stadt zog und so unser Einkommen sicherte. Meine Mutter Valanthe Ilphelkiir (Juwelenblüte, Mondelf) hatte sich um mich und meine Geschwister gekümmert.
  • Geschwister:
    • Caelynn (weiblich), jünger, hat Brans Schmiede in Abendstern übernommen
    • Shava (weiblich), jünger, gestorben durch starkes Fieber
  • Weil das Geld durch die Schmiede nicht mehr ausreichte, um alle Kinder zu ernähren, meldete sich meine Mutter bei den Purpurdrachen, der Leibgarde des Königshauses von Cormyr.
  • Valanthe war viel abwesend, nachdem mein Vater uns ein Haus mit Werkstatt in dem Dorf Abendstern gekauft hatte.
    • Sie schickte uns Geld, wenn sie ihren Posten in der Hauptstadt Suzail nicht verlassen konnte.
    • Da die Schmiede nicht so gut lief und Valanthe fast nie zuhause war, verfiel mein Vater der Alkoholsucht, was meine Geschwister und mich sehr in Mitleidenschaft gezogen hatte.
    • Bran konnte den Umstand nicht ertragen, dass Valanthe die Hauptverdienerin war. Er dachte außerdem sie hätte eine Affäre in Suzail, was sie immer bestritten hatte.
  • Ich wuchs zusammen mit meinen Geschwistern auf und hatte wenig Freunde und das nur für kurze Zeit. Andere hielten mich für seltsam.
  • In Abendstern gab es viele Tressym. Einen davon traf ich regelmäßig im nahe gelegenen Wald und fütterte ihn. Der Tressym war mein stiller Zuhörer und wir verstanden uns so gut, bis er mir überall hin folgte. Ich nannte ihn Luma.
  • Als ich 14 Jahre alt war, kam ein fremder Magier aus Candlekeep nach Abendstern, um tressierte Tressym zur Festung zu bringen. Er fand mein Verhältnis zu Luma höchst interessant, insbesondere meine Fähigkeit ihn vor anderen verschwinden und wieder auftauchen zu lassen.
    • Der Magier entdeckte meine Neigung zur arkanen Magie und bot mir einen Studienplatz als sein Lehrling in Candlekeep an. Ich stimmte dem zu, da ich aus dem aktuellen Familienverhältnis entkommen wollte.
  • Damaso Kastor war für einen Mensch ungewöhnlich alt. Er erforschte eine neue arkane Energie, die Dunamis genannt wird. Damit war es ihm möglich Zeitmagie zu erlernen, wobei er allerdings erst am Anfang seiner Forschungen war.
  • Kurz vor dem Ende meiner jahrelangen Ausbildung veränderte sich das Verhalten von Damaso. Seine liebevolle Geduld war verschwunden, er zog sich immer mehr zurück und wollte mit niemandem mehr reden.
    • Es stellte sich heraus, dass er von einem Intellektverschlinger von Gedankenschindern besessen war. Er konnte sich für einen Moment gegen den psychischen Einfluss stellen und mir davon erzählen.
    • Gedankenschinder aus dem Underdark waren an der Übernahme von Candlekeep und dessen Wissen interessiert.
    • Er bat mich ihn umzubringen, für das Wohl der Akademie. Ich war unentschlossen, da er wie ein neuer Vater für mich geworden war, tat dann aber wie geheißen.
    • Da es keine Beweise für die Vorkommnisse gab, musste ich aus Candlekeep fliehen, um nicht des Mordes eines Erzmagiers beschuldigt zu werden.
    • Das Zauberbuch von Damaso habe ich mitgenommen, habe mir den neuen Namen Arnas Cúna-Vanwië zugelegt und bin so weit weg wie möglich geflohen. Mein wahrer Name ist Galinndan Schwarzeisen
  • Ich habe von einer Akademie in Neverwinter gehört. Dort möchte ich mehr über die Zeitmagie erfahren und womöglich versuchen das Erlebte zu verarbeiten.

Persönlichkeit

Persönlichkeitsmerkmale

Ich bin wahnsinnig schlecht im gesellschaftlichen Miteinander. Ich bin distanziert, bedacht, unsicher und vermeide Fragen über mich. Ich gehe nahezu alles systematisch an.

Ideale

Der Pfad für Antworten und Selbstbestimmung führt unausweichlich über die Studien.

Bindungen

Mein Lebenswerk ist der Zeitmagie gewidmet. Mit ihr Suche ich Antworten in Vergangenheit und Zukunft.

Makel

Ich zweifle an meinen eigenen Taten und verurteile mich dafür. Das schwächt mein Selbstwertgefühl.

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