Dungeons and Dragons & Das Schwarze Auge in Ulm
 
Das Buch der Schwertkampfkünste nach Donaar Turnuroth – 2. Abschrift

Das Buch der Schwertkampfkünste nach Donaar Turnuroth – 2. Abschrift

KAPITEL 1 – ARTEN VON SCHWERTERN Die meisten Schwerter gehören zur Sorte der “Nahkampf-Kriegswaffen”, doch man kann sie noch weiter unterteilen. Zum Beispiel in “Einhand-“ oder “Zweihandschwerter”. Je nachdem wie geübt man im Umgang mit den Schwertern ist kann man die im nachfolgenden Absatz erklärten Kampftechniken auf beinahe alle Schwerter übertragen. Zu den verschienden Schwertern, da gibt es zum Besipiel den Krumsäbel, dieser ist recht leicht und man braucht nicht viel Kraft ihn zu verwenden. Geschickte Kämpfer können diesen ebenso verwenden wie starke Krieger. Was diesen an Kraft fehlt machen sie mit schnellen Reflexen wieder wett. Andere Schwerter wie zum Beispiel ein Langschwert setzt eine gewisse Stärke voraus, denn sie sind recht schwer allerdings vielseitig. Ein geübter Krieger kann bei einem Langschwert zwischen einer Einhändigen- oder Beidändigenführung wechseln. KAPITEL 2 – EINHAND KAMFTECHNIKEN Das Erste was jeder Lehrling zu lernen hat ist das führen eines einzelnen Schwertes, zu allererst Beidhändig, um den Umgang zu lernen, später einhändig mit Schild. Um das Gespür der Lehrlinge zu schärfen, im Kampf aufmerksam zu bleiben lernen sie meist das Kampfmanöver “Entwaffnen“. Somit üben die jungen Kämpfer ihre schnelligkeit und ihr Geschick im Umgang mit einem Schwert und es lässt später Raum für Entscheidungen. Denn nicht jeder Kampf wird gewonnen durch das stumpfsinnige töten aller Kontrahenten. Manchmal erfordert es das Geschickt einen Gefangen zu nehemen um eine Situation zu seinem eigenen Gusten zu verändern. Beim Entwaffnen handelt es sich um die möglichkeit seinen Gegner mit schnellen Reaktionen seiner Waffe zu entledigen ohne dabei von seinem Kontrahenten getroffen zu werden. Dies erreicht man auf verschiedene Wege. Zu allererst gibt es die Möglichkeit, seinem Gegner die Hand zu verletzten und ihn durch den chreck ins taumeln zu bringen, in den meisten Fällen reicht der kurze Schock schon aus das der Gegner seine Waffe fallen lässt. Andererseits kann man seinen Gegner, sollte man schnell genug sein, und kein Blut vergießen wollen, miteinem Schild aus dem gleichgewicht bringen um dannach mit geziehlten Griffen seinen Arm zu greifen. Verdreht man den Arm nun leicht lässt der Gegner seine Waffe fallen. Ebenfalls eine Technik, die ein Krieger beherschen sollte ist die klassische “Finte“. Bei einer Finte handelt es sich um das Antäuschen einer Aktion, welche man im letzten Moment in eine andere Aktion verwandelt. (…)

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